Wie Malte Engeler es in einem Essay bei der taz formuliert, wäre es mir wahrscheinlich nicht gelungen, zu wütend bin ich wohl bei diesem Thema. Deshalb empfehle ich diesen Text für all jene Mitmenschen, die sich progressiv geben, aber KI/ AI nur als einzuhegendes Übel erkennen (wollen), nicht aber dessen Toxitizität in Gänze:
„Diese Synthese von Text mittels generativer KI ist immer ein Akt der Reduktion und der Ausgrenzung, weil all jene menschlichen Realitäten unsichtbar gemacht werden, die im Ausgangsdatensatz nicht hinreichend vertreten waren, um sich signifikant auf das Ergebnis auszuwirken. Was dabei herauskommt, ist eine rassistische und patriarchale Homogenisierung von Sprache und der begriffliche Ausschluss marginalisierter Realitäten. Diese Reduktion, teilweise auch Bias genannt, ist funktionsbedingt immer Teil von KI. Sie verengt Sprache und Denken auf das wahrscheinliche Mittelmaß, wie immer es gerade definiert wird.“ (Malte Engeler/ Link im Original)




