• Netzfund #001

    Passend zum Börsengang…

  • T1 der Trump Organization nur ein HTC U24 Pro

    T1 der Trump Organization nur ein HTC U24 Pro

    Nix mit „Made in the USA“, nix mit „amerikanischen Werten“ designt. HTC, und damit ein chinesischer Hersteller, ist wohl für Design und Hardware des T1 verantwortlich, wie iFixit und heise.de berichten. Einzig „Assembled in the USA“ scheint noch übrig zu bleiben. Hat der Herr Trump, oder sein Sohn, wie so oft den Mund etwas voll genommen. Das mag bei einem goldfarben angepinselten Smartphone noch für ein breites Grinsen sorgen. Wenn man aber bedenkt, dass dieser Typ weltweit mit Bomben und Raketen um sich schmeißt, kann muss man nun endgültig an der Glaubwürdigkeit dieses Clans zweifeln.

    „Das T1 Phone der Trump Organization ist im Kern ein goldlackiertes HTC U24 Pro aus dem Jahr 2024, wie ein Teardown der Reparaturplattform iFixit zeigt. Das Innenleben des goldfarbenen Smartphones stimmt demnach fast vollständig mit dem zwei Jahre alten Android-Gerät von HTC überein.“

     

  • Ungenehme Personen überwachen: Wenn Faschos Deine Daten zusammenziehen

    Ungenehme Personen überwachen: Wenn Faschos Deine Daten zusammenziehen

    Matthias Monroy analysiert auf golem.de die Fähigkeiten der US- amerikanischen Ausländerbehörde ICE, Menschen zu überwachen:

    „Besonders weitreichend ist dabei die Verknüpfung von Daten, die ursprünglich für völlig unterschiedliche Zwecke erhoben wurden. Aus Passagierdaten, Einwanderungsakten, Social-Media-Profilen, Werbe-IDs von Smartphones, Adressdatenbanken oder Gesichtsbildern entstehen zentrale Dossiers, die von verschiedenen Behörden genutzt und fortlaufend ergänzt werden können.“

    Der letzte Satz sollte nun auch dem abgebrühtesten „Ich-habe-nichts-zu-verbergen“- Vorstadtknilch Angst machen:

    „Die Entwicklung in den USA zeigt aber, wie schnell technische Instrumente und Methoden nach einer faschistischen Machtübernahme zu zentralen Bausteinen staatlicher Überwachungs- und Abschiebepolitik werden können.“

    In Anbetracht der Erfolge irgendeiner selbsternannten „Alternative“ kann mensch nur noch schlecht werden…

  • Boris Pistolius darf nicht einfach in Gesetzen herumfingern

    Boris Pistolius darf nicht einfach in Gesetzen herumfingern

    Konkret geht es um das neue Wehrdienstgesetz, nachdem wehrpflichtige Männer einen Auslandsbesuch von einer längeren Dauer als drei Monaten eine Genehmigung für dieses Vorhaben benötigen. Boris „Kriegstüchtigkeit“ Pistorius hat aber danach (also nicht sofort danach, sondern erst, als das einem breiten Publikum bekannt wurde) diese Klausel außer Kraft setzen lassen.

    Durfte er aber gar nicht. Warnhinweise ignorierend tat man es in seinem Miniisterium dennoch. So ist das nämlich, wenn man Gesetze macht, die ohnehin schon nicht sehr beliebt sind. Man fingert eben etwas darin herum, ob man darf, oder nicht. Man erhebt sich einfach zur Judikative:

    Zwar dürfe das Ministerium laut Wehrpflichtgesetz Ausnahmen von der Abmeldepflicht erlassen, doch mit der Allgemeinverfügung habe es eine gesetzliche Regelung komplett außer Kraft gesetzt. „Diese Möglichkeit verbleibt lediglich der Judikative im Rahmen der Verfassungsgerichtsbarkeit“, heißt es in dem Gutachten. Bedeutet: Allein das Bundesverfassungsgericht darf ein Gesetz oder Teile davon aufheben.

    Meldung auf tagesschau.de

    Nachtrag: Auf telepolis.de bezieht sich Bernd Müller in einem Kommentar auch auf die (wichtige Details weglassende) Meldung der Tagesschau. Als Ergänzung zu o.g. Meldung unbedingt eine Empfehlung.

  • Hallo Welt!

    Hallo Welt!

    Willkommen bei Eastsideluemmel!

    Das ist der erste Beitrag und besteht im Grunde nur aus ein paar sinnlos aneinander gereihten Wörtern. Als Platzhalter erfüllt er aber einen recht guten Zweck. Lorem ipsum und so. Ihr wisst schon.


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  1. Hallo, dies ist ein Kommentar. Du kannst diesen aber getrost ignorieren. Nur ein weiterer Platzhalter unter vielen. Nichts besonderes also.